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Cloud-Migration: Was Sie vorher wissen sollten

Der Umzug in die Cloud ist keine reine Technikentscheidung. Er betrifft Datenschutz, Kosten und die tägliche Arbeitsweise Ihres Teams.

Die richtige Frage zuerst: Wofür?

Nicht jede Anwendung gehört zwingend in die Cloud. Sinnvoll ist die Frage, welches Problem gelöst werden soll: ortsunabhängiger Zugriff, geringerer Wartungsaufwand, oder bessere Ausfallsicherheit? Die Antwort bestimmt, welche Lösung passt.

Datenschutz und Serverstandort

Gerade für Unternehmen mit personenbezogenen Daten lohnt sich vorab ein Blick auf Serverstandort und Auftragsverarbeitungsvertrag des Anbieters. Alternativ ermöglichen Open-Source-Lösungen wie Nextcloud auch ein Self-Hosting mit voller Kontrolle über den Speicherort.

Migration ohne Datenverlust

Eine sorgfältige Migration prüft vorab Datenstruktur, Berechtigungen und Abhängigkeiten zwischen Systemen und läuft in einem Testzeitraum parallel zum bestehenden System, statt in einem riskanten Sprung an einem Wochenende.

Hybride Lösungen sind oft der bessere Kompromiss

Nicht alles muss vollständig in die Cloud. Eine Kombination aus lokalen und Cloud-Diensten ist häufig die realistischere und kosteneffizientere Lösung als eine All-in-Migration.

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